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Bundesaußenminister Heiko Maas
Bundesaußenminister Heiko Maas© Thomas Imo/photothek.net

Zum Ende des Ramadan wünsche ich allen Musliminnen und Muslimen Eid Mubarak, ein gesegnetes Fest des Fastenbrechens!

2021 ist nun schon das zweite Jahr, in dem die Feierlichkeiten von der globalen Corona-Pandemie geprägt sein werden. Die ganze Welt stand im letzten Jahr großen Herausforderungen und Einschränkungen ungeahnten Ausmaßes gegenüber, die uns alle an die Grenzen unserer Belastung und darüber hinaus gebracht haben.

In diesen schwierige Zeiten gewinnen die Grundgedanken des Eid al-Fitr – Solidarität mit und Unterstützung für die Mitmenschen – umso mehr an Bedeutung. Ich wünsche mir, dass dies nicht nur zwischen Einzelnen sondern auch von der internationalen Gemeinschaft noch stärker gelebt wird. Das betrifft sowohl die gerechte Verteilung von Impfstoffen als auch unseren Einsatz für die Opfer der zahlreichen Konflikte weltweit.

Denn das zweite Eid al-Fitr nach Ausbruch der Corona-Pandemie lehrt uns leider auch, dass Pandemien keine Konflikte stoppen. Im Gegenteil: Dort, wo die humanitäre Not besonders groß ist, wird sie durch die Krankheit noch vergrößert. Meine Gedanken sind daher auch besonders bei denjenigen, die wegen Kämpfen, Naturkatastrophen, Flucht und Vertreibung und Krankheit in diesen Tagen nicht das Fastenbrechen feiern können. Eins sei ihnen versichert: Deutschland wird nicht nachlassen, sich für eine Beendigung von Konflikten und die humanitäre Versorgung von Menschen in Not einzusetzen.

Thomas Terstegen, Botschafter

Botschafter Thomas Terstegen

Im Sudan werden entscheidende Weichen für den demokratischen Wandel und die wirtschaftliche Erholung gestellt. Mit Deutschland weiß der Sudan einen vertrauensvollen und zuverlässigen Partner an seiner Seite.

Thomas Terstegen, Botschafter

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